Toyota Auris Hybrid und Familienautos bei Stiftung Warentest

Ich habe ein neues Lieblingsauto im Fuhrpark von Stattauto München: den Toyota Auris Hybrid

Toyota Auris HybridDas Wichtigste vorweg: Ich habe berechtigte Zweifel, dass sich ein großer Kinderwagen und ein normaler Koffer zusammen in den Kofferraum mit der ungewöhnlichen Form zwängen wollen (laut Datenblatt 360 l Volumen). Für einen Großeinkauf zu dritt und eine anschließende einsame Fahrt zum Wertstoffhof war er aber genau richtig. 

Die erwähnte „komische Form“ des Kofferraums ist, wie ich vermute, darauf zurückzuführen, dass es optional eine Abdeckung gäbe, um aus dem Boden eine glatte Fläche zu machen, dann wäre ein Teil des Stauraums ein „Geheimversteck“. In einem Carsharing-Auto ist nicht immer alles vorhanden, was eigentlich reingehört.

Ich war zuvor noch kein Hybrid-Auto gefahren und war deshalb sehr davon angetan, dass der Auris im Stadtverkehr nur so vor sich hin schnurrte. So kann mich Junior auch auf der Rückbank verstehen. Die stufenlose Automatik war ebenfalls angenehm, auch für die Erwachsenen.

Der Wagen verfügt über eine „echte“ Klimaanlage, elektrische Fensterheber, die alle vom Fahrersitz aus zu bedienen sind, und ein High-Tech-Lenkrad.

Was mich gestört hat, war die hyper-empfindliche Bremse; zweimal schüttelte uns das (falsch eingestellte?) ABS ganz schön durch.

Das Modell, das ich hatte, hat zwei ISOFIX-Kindersitzbefestigungen. Es wird nicht mehr lange dauern, dass unser Junior für den Autositz, der zum Kinderwagen gehört, zu groß sein wird. Dann ist es gut zu wissen, dass wir einen Autositz mit ISOFIX bei Stattauto nicht kategorisch ausschließen müssen.

Hier geht’s zur Website von Toyota mit Bildern und Fakten zum Auris.


Apropos Kindersitze

Stiftung Warentest hat übrigens kürzlich eine Übersicht herausgegeben, welche Automodelle sich gut für den Einbau von Kindersitzen eignen (Ausgabe 7/2015).

Dabei hat die Kombi-Variante, der Toyota Auris Touring Sports, ziemlich mies abgeschnitten.

Was die Außensitze in der zweiten Reihe angeht, hat der BMW 3er Touring, den ich auch schon gefahren bin, das besser gemacht.


Hinweise

  • Ich habe für diesen Blogbeitrag keine Gegenleistung erhalten.
  • Die im Text geäußerte Meinung sowie die verwendeten Bilder sind meine eigenen.

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7 Kommentare Gib deinen ab

  1. kinder unlimited sagt:

    Für so viel Werbung hättest Du aber etwas verdient ;-))))

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    1. Toyota und andere Autohersteller dürfen mir ruhig mal ein Auto zum Testen zur Verfügung stellen, für ein Wochenende oder länger. 😉 Das würde ich dann aber auch offen sagen.

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      1. kinder unlimited sagt:

        viele hier, die ein Produkt vorstellen,, werden dafuer verguetet, habe ich neulich gelernt!

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      2. Solange sie das auch offen legen und ein ehrliches Urteil fällen, ist das eine feine Sache, würde ich auch mal probieren. Ist aber nicht mein Antrieb, diesen Blog zu schreiben.

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      3. kinder unlimited sagt:

        meiner schon gar nicht, dann wuerde ich einen anderen Blog schreiben…meiner ist eh nur aus einer Laune entstanden…

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  2. Barnie. sagt:

    Tue Gutes und rede darüber, fahre gutes (Auto) und schreib´darüber. Eine gute Probefahrt sollte dabei mindestens 2×300 km dauern.

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    1. Ich bin ja kein professioneller Auto-Testredakteur, die Gewichtung des Blogs geht in eine andere Richtung. Im Alltag fahre ich keine 300 km mit dem Auto – daher bilde ich mir über kürzere Strecken meine Meinung. Wie beim Speed-Dating. 😉

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