Technik, die Mama glücklich macht

Technik die Mama glücklich macht: Wasserkocher mit TemperaturauswahlNein, es kommen jetzt weder Milchpumpen, die Schokoladengeschmack zusetzen, noch Babyphones mit integriertem Disney-Kanal. Es geht um Dinge, die Mama glücklich machen. 

Ich liebe mein Baby und investiere gerne meine Zeit für und in ihn. Ich nutze aber alle Möglichkeiten, unnötige Zeitfresser auszuschalten. Wem das genauso geht, der braucht die folgenden Dinge (von welchem Hersteller auch immer):

Technik die Mama glücklich macht: Wasserkocher mit TemperaturauswahlWasserkocher, bei dem sich die Temperatur manuell wählen lässt
Ganz zu Beginn haben wir jedes Mal Wasser frisch abgekocht und gewartet, gewartet, gewartet, dass es die passende Temperatur bekommt. Dann bekamen wir den Tipp, etwas von dem abgekochten Wasser beiseite zu stellen und in abgekühlter Form mit dem viel zu heißen Wasser zu mischen. Und jetzt kochen wir das Wasser einmal ab und erhitzen es bei Bedarf einfach auf 40° C.
Natürlich lässt sich darüber streiten, ob das Abkochen des Wassers in München überhaupt nötig ist. Solange ich aber nicht genau weiß, durch was für Rohre das wirklich gute, mineralreiche Münchner Leitungswasser fließt, bleibe ich bei diesem Verfahren.
(Wir nutzen den von Russel Hobbs, gibt’s gerade für 28 Euro.)

Technik die Mama glücklich macht: Leistungsstarker FöhnLeistungsstarker Haarföhn
Klar, es gibt Mädels, denen eine Kurzhaarfrisur steht. Wenn ich aber nicht gerade an einen Friseur gerate, der das mit dem Spitzenschneiden etwas zu großzügig angeht, bleibt die Mähne dran. Schon vor der Geburt unseres Sohnes habe ich meinem Mann das Versprechen abgenommen, dass ich immer genügend Zeit zur Haarpflege haben werde. Das ist ja auch in seinem Interesse. 😉 Um das Ganze zu vereinfachen, habe ich einen Föhn mit ordentlich Power.
(Ich habe mir vor sieben Jahren einen von Remington zugelegt und nutze jetzt einen Nachfolger, der angeblich nochmal 30 Prozent besser ist.)

Technik die Mama glücklich macht: WäschetrocknerElektronischer Wäschetrockner.
Hach, ein Traum wurde wahr. Während der Wäschetrockner in der Schwangerschaft noch purer Luxus war, wüsste ich jetzt nicht mehr, wie wir ohne auskommen sollten. Zum einen braucht das Aufhängen der Wäsche mehr Zeit, als sie nur in die Maschine zu stopfen. Zum anderen soll das Zimmer, das wir immer zum Trocknen genutzt hatten, unserem Kind gehören – möglichst mit gutem Raumklima. Freunde von uns schaffen es sogar mit zwei Kindern, ohne Wäschetrockner auszukommen, wie ihnen das gelingt, bleibt mir aber ein Rätsel.
(Wir haben auf die Stiftung Warentest gehört und einen Wäschetrockner von LG geholt)

Technik die Mama glücklich macht: MikrowelleMikrowelle
Ja, ich wärme den Babybrei in der Mikrowelle auf. Auf mittlerer Stufe und nur sehr kurz, es besteht keine Verbrühungsgefahr. Zum Auftauen von selbstgekochtem, eingefrorenem Brei ist sie auch praktisch, wenn man – wie so häufig – vergessen hat, das Glas rechtzeitig aus dem Tiefkühler zu holen. Anders als eine Freundin hatten wir auch noch kein explodiertes Gläschen. 😉 Viel wichtiger finde ich aber, dass ich mein eigenes Essen aufwärmen kann. Wenn ich zwei, drei Portionen vorkochen kann, halte ich mich sehr viel wahrscheinlicher an gesundes Essen, als wenn ich mir gestresst zwei – immer noch ziemlich leckere – Brote reindrücken muss.
(Uns reicht ein absolutes Basis-Modell mit 700 Watt von Bomann.)

Technik die Mama glücklich macht: SmartphoneSmartphone mit guter Akkulaufzeit
Als ich mit meiner Schwester unterwegs war und sie meinen wendigen Kinderwagen lobte, erklärte ich, dass man ihn sogar einhändig fahren und somit nebenbei das Handy bedienen könne. Sie lachte und meinte, wenn Smartphones zu ihrer Baby-Zeit zehn Jahre zuvor schon so populär gewesen wären, hätte sie es wohl genauso gemacht. Das hosentaschengroße Ding ist immer und überall dabei, hilft mit der Außenwelt in Kontakt zu bleiben, schnell ein U-Bahn-Ticket zu lösen, zu navigieren, witzige Grimassen des Babies zu fotografieren, bringt Spaß und gehört zur Notfall-Ausrüstung. Darum sollte es einen ereignisreichen Tag ohne Laden ohne Qualitätseinbußen überstehen.
(Obwohl ich mich jahrelang gesträubt habe, habe ich mir dann doch einen Apfel zugelegt. ;-))

>>> Welches große oder kleine Gerät macht euch das Leben leichter?


Hinweise

  • Ich habe für diesen Blogbeitrag keine Gegenleistung erhalten.
  • Die im Text geäußerte Meinung sowie die verwendeten Bilder sind meine eigenen.
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10 Kommentare Gib deinen ab

  1. Barnie. sagt:

    Was mein Leben leichter macht? Als erstes natürlich die Büroklammer. Es gibt nichts Universelleres. Direkt gefolgt von meiner Steinzeit-Espressomaschine, die, fast noch analog, unkaputtbar und dabei unschlagbar im Geschmack ist. Ganz im Gegensatz zu meinem alten stromfressenden Wäschetrockner. Deinen Tipp merk´ich mir! Ich will auch so einen!

    Gefällt 2 Personen

    1. Die Büroklammer in der heutigen Form geht auf 1919 zurück; wir verdanken sie einem Österreicher. 🙂
      Ja, bei Wäschetrocknern lohnt es sich, die Stromkosten durchzurechnen. Mittlerweile sind die ja auch viel effizienter, schicker, mit Trommelbeleuchtung, Touchscreen und integrierter Spielekonsole. – Na ja, fast.

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  2. kinder unlimited sagt:

    der Wasserkocher ist ja DER Hit, ich Steinzeitmensch wusste nicht einmal, dass es sowas gibt ! Ich lerne ganz schön von all Deinen Infos 😉

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    1. Ich bin stets gerne zu Diensten! 😀

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  3. kinder unlimited sagt:

    und tolles Foto 😉

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    1. Das vom Wasserkocher? Ja mei, ist halt Kunst! 😉

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      1. kinder unlimited sagt:

        stimmt !!!!

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  4. Gruenle sagt:

    schade, dass ich die Selbst-Kinder-Bekommen-Phase schon abgeschlossen habe. Dein Blogg würde mir echt Lust auf Baby machen. Zum Aktuellen Thema: Ich habe den Wäschetrockner erst beim dritten Kind durch bekommen. Genial!
    Ergänzung der Technik-Lieblinge-für-Mama: Geschirrspüler, aber der ist 2015 vielleicht schon zu selbstverständlich.

    Gefällt 2 Personen

    1. *grins* Richtig, ich hatte überlegt den Geschirrspüler mit aufzunehmen. – Der ist aber schon Teil der Familie!

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