#12von12 – mein November-Tag in Bildern

Mit einem Tag Verspätung kommt mein Beitrag zur Blogparade „12von12“.

Der Tag startete um kurz vor sieben – Eltern nennen das „Ausschlafen“. Junior und ich schauten gefühlt drölfzillionen Bücher an und gingen gegen halb elf einkaufen. Trage und Buggy blieben daheim, dafür führten wir erstmals den Schneeanzug aus, der noch ein bisschen zu groß ist. Wenn es möglich ist, fahre ich kleine Strecken mit meinem Kleinen mit dem Bus; das ist für Junior nämlich so toll wie für andere Kinder eine Fahrt auf dem Volksfest.

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Wir kauften in der Drogerie unter anderem einen bunten Kinder-Regenschirm, den ich für Weihnachten einpacken werde. Junior trug ihn stolz durch die Gegend – ihn oder abwechselnd einen Sack Kartoffeln.

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Auf den letzten Metern wurde er etwas unleidig, was entweder der Müdigkeit oder dem Hunger geschuldet war. Zuhause gab es Fussili mit einer selbst gemachten Soße (Dosentomaten, getrocknete Tomaten, Tomatenmark, Kürbis- und Sonnenblumenkerne, Chili-Flocken). Dem Koch war der leere Teller Lob genug.

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Anstandslos ging Junior um zwölf Uhr schlafen, so dass ich in den nächsten eineinhalb Stunden Pause machen und mich um meinen ebay-Kram kümmern konnte. Ich bin nämlich gerade wieder in Wechsellaune: Raus mit dem alten, her mit dem neuen, gebrauchten Zeug für Junior.

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Zum Aufwachen durfte der kleine Mann eine Folge „Stinky and Dirty“ gucken. Ja, er darf fernsehen. Und ja, die animierte Serie über einen Bagger und einen Mülllaster ist so grausig, wie ihr es vermutet (und Junior ist total begeistert).

Das Wetter war so richtig novemberlich, also machten wir es uns in der warmen Badewanne bequem. Während das Wasser einlief, sorgte Junior schon einmal dafür, dass er sich beim Baden nicht langweilen würde. Wo wir da noch Platz haben? Gute Frage.

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Dann war wieder spielen im Trockenen angesagt. Ich versuchte, ein Foto für #12von12 aus einer ungewöhnlichen Perspektive zu schießen. Der kleine Mann bemerkte, wie ich am Boden liegend das Smartphone anstarrte und wollte mitspielen. Ich zeigte ihm, dass das Display die Objekte vor der Linse wiedergab. Er wischte, tippte und verzweifelte. Nein, das war keine seiner Lern-Apps, es passierte nichts.

Nebenher backte ich noch ein paar Brote: für das nächste Frühstück, für die Tiefkühltruhe und für unseren regelmäßigen Weinabend, der gestern endlich wieder stattfand.

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Anschließend half Junior mir beim Aufräumen der Wohnung – zumindest kurz. Dann entschied er, doch lieber das Bücherregal umzudekorieren. 12von12_november_lifeaintoverde-11

Und dann wird sein Fleiß und seine Geduld belohnt: Tante und Onkel kommen zum Spielen. Und ich bekomme meinen Wein und eine großartige Auswahl an Käse. 🙂

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Mehr 12von12-Geschichten aus dem November gibt es in der Linksammlung von Draußen nur Kännchen.

Und meine 12von12 des Jahres gibt es hier: Andreas #12von12

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